Die Möglichkeiten reichen dabei weit über Spenden hinaus. Gastronomiebetriebe können Menschen aus schwierigen Verhältnissen ausbilden, Geflüchtete beim Einstieg in den Arbeitsmarkt unterstützen, Benefizveranstaltungen organisieren, solidarische Angebote schaffen oder Lebensmittelüberschüsse gezielt weitergeben.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viele soziale Projekte gleichzeitig zu starten. Sinnvoll sind vor allem Maßnahmen, die zu den eigenen Werten und zum Betriebsalltag passen. Ein einmaliger Aktionstag kann Aufmerksamkeit schaffen. Dauerhaft Wirkung entfaltet ein Projekt aber meist erst dann, wenn es gut in bestehende Abläufe integriert ist.
Für Gastronomiebetriebe gibt es dafür unterschiedliche Ansätze: Überschüsse können vergünstigt verkauft, an soziale Organisationen gespendet oder zu neuen Gerichten verarbeitet werden. Auch eigene Ausbildungs- und Integrationsangebote oder solidarische Preismodelle sind möglich. Die folgenden zwölf Beispiele zeigen, wie unterschiedlich soziales Engagement in der Gastronomie aussehen kann.
Warum sich soziales Engagement für einen Gastronomiebetrieb rechnet
Soziales Engagement bringt mehrere Dinge gleichzeitig. Sichtbarkeit ist nur einer davon.
- Ein konkreter sozialer Beitrag: Gastronomiebetriebe können Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützen, Zugang zu Ausbildung und Arbeit schaffen oder Lebensmittel dort einsetzen, wo sie gebraucht werden.
- Weniger Verschwendung: Was gerettet, weiterverarbeitet oder weitergegeben wird, landet nicht im Abfall.
- Ein glaubwürdiges Profil: Ein soziales Projekt kann Teil der Identität eines Betriebs werden und ihn in einem dichten gastronomischen Markt unterscheidbar machen.
- Ein stärkeres Team: Gemeinsame Projekte können der Arbeit eine zusätzliche Bedeutung geben, die über den täglichen Service hinausgeht.
- Neue Kooperationen: Wer sich öffnet, kommt mit Vereinen, sozialen Trägern, Initiativen und anderen Betrieben in Kontakt.
Ein besonders naheliegender Bereich ist die Lebensmittelrettung. Die Außer-Haus-Verpflegung gehört zu den Bereichen, in denen weiterhin große Mengen an Lebensmitteln verloren gehen. Für gastronomische Betriebe bedeutet das: Soziales Engagement und ein besserer Umgang mit Überschüssen lassen sich häufig miteinander verbinden.
Dazu kommt der Rahmen, den sich die Branche selbst gesetzt hat. Das Dialogforum Außer-Haus-Verpflegung hat sich 2021 auf eine Zielvereinbarung verpflichtet: 30 Prozent weniger Lebensmittelabfälle bis 2025 und 50 Prozent bis 2030. Auf derselben Seite steht, dass die Außer-Haus-Verpflegung rund 1,9 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle im Jahr verursacht und in der Gastronomie bis zu 35 Prozent der zubereiteten Speisen weggeworfen werden.
Wohin sich die Branche insgesamt bewegt, zeigt unser Überblick über die wichtigsten Trends in der Gastronomie. Verantwortung gehört inzwischen dazu!
Sechs Projekte aus der deutschen Gastronomie
Viele Betriebe und Initiativen stellen ihr gastronomisches Know-how in den Dienst von Menschen, die sich ein Restaurant sonst nicht leisten können oder beim Zugang zu Arbeit und gesellschaftlicher Teilhabe Unterstützung brauchen. Sechs Beispiele zeigen, wie unterschiedlich das aussehen kann:
ada_kantine in Frankfurt
In Frankfurt-Bockenheim, in der ehemaligen Kantine der Akademie der Arbeit, kocht die ada_kantine seit 2020 kostenlose Menüs mit drei Gängen, zu bis zu 80 Prozent aus geretteten und gespendeten Lebensmitteln. Serviert wird am Tisch, nicht an der Ausgabe.
Rund 200 Freiwillige tragen das Projekt, darunter ausgebildete Köche neben Hobbyköchen. Etwa die Hälfte der Gäste lebt auf der Straße, dazu kommen Menschen mit kleiner Rente, Arbeitsmigranten und Studierende. Der Satz, mit dem sich das Team selbst beschreibt, trifft es: ein Restaurant, keine Suppenküche.
Kreuzberger Himmel in Berlin
Das Kreuzberger Himmel in der Yorckstraße ist ein regulär geführtes Restaurant mit levantinischer Küche, dessen Team ausschließlich aus geflüchteten Menschen besteht. Der Verein Be an Angel hat es als Ausbildungs- und Integrationsprojekt aufgesetzt.
Donnerstags kocht dieselbe Küche zusätzlich 100 Mittagessen für einen Obdachlosentreffpunkt in der Nachbarschaft. Derselbe Betrieb, zwei Aufgaben.
Wer nicht gleich ein Restaurant aufbauen will, kann an die Qualifizierung anknüpfen. Der Verein Über den Tellerrand betreibt in München eine Gastro-Akademie, die Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte in mehreren Wochen auf Arbeit in Küche, Service und Bar vorbereitet und danach bei der Vermittlung hilft. Für Betriebe mit offenen Stellen ist das ein Zugang zu Bewerbern, die sonst nicht bis zum Vorstellungsgespräch kommen.
Spendierbrett und Suspended Coffee
Das italienische Konzept des caffè sospeso hat in Deutschland eine eigene Form gefunden: das Spendierbrett. Gäste bezahlen einen Kaffee oder eine Kleinigkeit mit, der Bon wird ans Brett geklemmt, und wer ihn braucht, nimmt ihn ab. Für den Betrieb entstehen dabei keine Kosten.
In Frankfurt organisiert der Verein Bijans Helfer mit Herz ein solches Netz mit rund 19 beteiligten Betrieben, meist rund um das Bahnhofsviertel. Bundesweit listet die Plattform Suspended Coffee mehrere Hundert Cafés, Bäckereien und Kioske. Wie Sie freiwillige Zahlungen am Tresen sauber abbilden, ist eine Frage der Kasse - dazu passt beispielsweise unser Beitrag darüber, worauf es beim Trinkgeld ankommt.
Gala-Diner für schwer kranke Kinder
Die Stiftung Deutsche Kinderkrebsnachsorge finanziert einen Teil ihrer Arbeit über Küchenchefs. Beim Gala-Dinner an der Nachsorgeklinik Tannheim kochen Spitzenköche gemeinsam für einen Abend, im April 2026 in der dreizehnten Auflage unter Leitung von Harald Wohlfahrt.
Nach Angaben der Stiftung sind bei diesen Benefizabenden insgesamt mehr als eine Million Euro zusammengekommen. Für einen einzelnen Betrieb ist der Einstieg kleiner: ein Abend, ein Menü, ein fester Anteil des Umsatzes.
Bellevue di Monaco in München
Das Bellevue di Monaco in München zeigt, wie soziale Arbeit und Gastronomie dauerhaft miteinander verbunden werden können. Das Wohn- und Kulturzentrum für Geflüchtete und Münchner betreibt ein Café mit internationalem Essen und Getränken. Gleichzeitig ist das Bellevue Anlaufstelle für Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung, unter anderem bei Fragen zu Sprache, Ausbildung und Arbeit.
Im Café arbeiten Menschen in Küche und Service. Darüber hinaus unterstützt das Bellevue Geflüchtete mit eigenen Ausbildungs-Teams beim Einstieg und Durchhalten einer Berufsausbildung.
Das Modell ist deshalb interessant, weil Gastronomie hier nicht als einzelne Benefizaktion funktioniert. Sie ist Bestandteil eines größeren sozialen Ortes, an dem Begegnung, Arbeit, Ausbildung und gesellschaftliche Teilhabe zusammenkommen.
Fairteiler von foodsharing
Ein Fairteiler ist ein öffentlich zugänglicher Schrank oder Kühlschrank, in den jeder Lebensmittel legen und aus dem jeder etwas herausnehmen kann, ohne Nachweis einer Bedürftigkeit. Getragen wird das Netz von den Bezirksgruppen des Vereins foodsharing.
Nach Zahlen des Bundesamtes für Landwirtschaft und Ernährung gibt es rund 1.400 Fairteiler und über 180.000 Foodsaver, verteilt auf Deutschland, Österreich und die Schweiz, dazu mehr als 16.000 kooperierende Betriebe. Ihr Betrieb kann sich als Abgabestelle anschließen, muss dann aber die Hygieneregeln des Netzes einhalten.
Sechs Wege, Überschüsse sinnvoll zu nutzen
Nicht jedes soziale Engagement braucht ein eigenes Projekt. Oft beginnt es dort, wo im Restaurant ohnehin etwas übrig bleibt. Lebensmittel, die am Ende des Tages nicht mehr verkauft werden können, müssen nicht automatisch im Abfall landen. Je nach Menge, Produkt und Betriebsablauf gibt es verschiedene Möglichkeiten, sie weiterzugeben oder sinnvoll zu verwerten.
Welche Lösung passt, hängt dabei weniger von der Größe des Betriebs als von den eigenen Abläufen ab. Während für den einen Betrieb eine Überraschungstüte am Ende des Service unkompliziert funktioniert, kann für einen anderen die regelmäßige Abgabe an eine Tafel oder eine lokale Initiative sinnvoller sein.
Überschüsse vergünstigt abgeben
Der niedrigschwellige Einstieg führt über Plattformen wie Too Good To Go. Übrig gebliebene Speisen werden am Ende des Service zu einem reduzierten Preis als Überraschungspaket angeboten. Was nicht mehr regulär auf der Karte verkauft werden kann, findet so doch noch Abnehmer.
Das Modell verbindet Lebensmittelrettung mit einem zusätzlichen Vertriebskanal. Gleichzeitig können Menschen das Restaurant kennenlernen, die bisher vielleicht noch nicht dort gegessen haben. Der organisatorische Aufwand bleibt überschaubar, weil keine zusätzlichen Gerichte geplant werden müssen. Entscheidend ist lediglich, die Menge der verfügbaren Pakete realistisch einzuschätzen und die Abholung in den Ablauf des Restaurants zu integrieren.
Strukturiert an die Tafel spenden
Wo regelmäßig größere Mengen an Lebensmitteln übrig bleiben, kann eine feste Kooperation mit einer örtlichen Tafel sinnvoll sein. Die Tafeln nehmen überschüssige Lebensmittel von Unternehmen entgegen und geben sie an Menschen weiter, die auf Unterstützung angewiesen sind. Der Dachverband nennt rund 265.000 Tonnen gerettete Lebensmittel pro Jahr und mehr als 980 Tafeln. Die Münchner Tafel allein bewegt nach eigenen Angaben rund 180 Tonnen pro Woche, verteilt über gut 30 Ausgabestellen.
Damit aus gelegentlichen Spenden eine verlässliche Zusammenarbeit wird, sollten die Rahmenbedingungen vorher geklärt sein: Welche Lebensmittel werden angenommen? Welche Mengen kann die jeweilige Tafel verarbeiten? Und wann können die Spenden abgeholt oder angeliefert werden?
Gerade bei frischen Lebensmitteln ist eine gute Abstimmung wichtig. Was für den Betrieb am Ende des Tages übrig bleibt, muss für die Tafel noch rechtzeitig verwertbar sein. Auch die Dokumentation der Spenden sollte von Beginn an geregelt werden.
Überschüsse zu Mahlzeiten verarbeiten
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, gerettete Lebensmittel nicht einfach weiterzugeben, sondern daraus neue Mahlzeiten entstehen zu lassen. Das Foodsharing-Café Freiburg zeigt, wie ein solches Konzept funktionieren kann: Gerettete Lebensmittel werden dort zu warmen Mahlzeiten verarbeitet und kostenlos ausgegeben. Bei der regelmäßigen „Küche für Alle“ kommen Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammen.
Für einzelne Gastronomiebetriebe lässt sich dieses Prinzip in kleinerem Maßstab umsetzen. Überschüssiges Gemüse kann beispielsweise in eine Suppe oder ein Tagesgericht einfließen, sofern die Lebensmittel dafür geeignet und die entsprechenden hygienischen Anforderungen erfüllt sind. Bei größeren Mengen kann sich auch eine Zusammenarbeit mit einer Initiative oder einem benachbarten Betrieb anbieten, der die weitere Verarbeitung übernimmt.
Solidarische Preismodelle
Soziales Engagement muss nicht immer bedeuten, etwas kostenlos anzubieten. Auch die Preisgestaltung kann zum Instrument werden. Ein Beispiel dafür sind gastronomische Konzepte, bei denen ein Gericht oder Menü zu unterschiedlichen Preisen angeboten wird: Ein Preis deckt die tatsächlichen Kosten, ein günstigerer ermöglicht den Besuch auch bei einem kleineren Budget, ein höherer Preis trägt einen Teil dieser Differenz mit.
Das Café Evergreen in Hamburg-Bergedorf arbeitet beispielsweise mit unterschiedlichen Preisstufen beim Mittagstisch. Damit wird Solidarität nicht zu einer separaten Spendenaktion, sondern Teil des normalen gastronomischen Angebots.
Ein solches Modell lässt sich auch zunächst im Kleinen testen, etwa mit einem solidarischen Menü an einem festen Wochentag oder einem Gericht, dessen Preis bewusst etwas höher angesetzt werden kann. Voraussetzung ist eine realistische Kalkulation. Die solidarische Komponente sollte den Betrieb nicht dauerhaft wirtschaftlich belasten, sondern in das bestehende Geschäftsmodell passen.
Die Karte für das solidarische Menü lässt sich kostenlos als digitale Speisekarte veröffentlichen, damit Gäste die Bedingungen vorab lesen können.
Direkt an Privatpersonen abgeben
Neben den Tafeln gibt es Modelle, bei denen Betriebe Lebensmittel direkt an Privatpersonen weitergeben. Der Verein Essen für Alle im hessischen Groß-Gerau sammelt nicht mehr verkäufliche Ware und verteilt sie ohne Bedürftigkeitsprüfung an Haushalte und soziale Einrichtungen.
Nach eigenen Angaben sind dort seit 2017 mehr als 780.000 Kilogramm zusammengekommen, allein rund 100 Tonnen im Jahr 2025. Für kleine Betriebe ist dieser Weg oft praktikabler als eine Logistik über mehrere Stationen: Die Wege bleiben kurz, die Abholung lässt sich gegebenenfalls direkt mit dem Betrieb abstimmen und es braucht keine eigene Verteilungsstruktur.
Gerade bei diesem Modell lohnt sich der Blick auf Initiativen in der eigenen Stadt. Oft gibt es bereits lokale Vereine oder Nachbarschaftsprojekte, die Lebensmittel regelmäßig übernehmen können.
Bei Veranstaltungen Reste retten
Bei größeren Veranstaltungen entstehen Lebensmittelüberschüsse häufig in einer Größenordnung, die sich bereits im Vorfeld abschätzen lässt. Das macht es leichter, die Weitergabe von Anfang an in die Planung einzubeziehen.
Wie das funktionieren kann, zeigen verschiedene Projekte aus dem Sport. Der Karlsruher SC lässt übrig gebliebene Speisen nach den Spielen einsammeln und von foodsharing abholen. Das Bundesumweltministerium nennt eine Reduktion der Lebensmittelabfälle um rund 90 Prozent. Auch Fortuna Düsseldorf gibt übrig gebliebene Spieltagsverpflegung an Bedürftige weiter.
Das Prinzip lässt sich auf die Gastronomie übertragen: Bei einer Hochzeit, einem Firmenfest oder einer größeren Veranstaltung sollte bereits vor dem ersten Gang feststehen, was mit nicht ausgegebenen Lebensmitteln passieren kann. So wird die Lebensmittelrettung nicht zu einer spontanen Entscheidung am Ende des Abends, sondern zu einem festen Bestandteil der Veranstaltungsplanung.
Was wir in Frankreich unterstützt haben
Ein Blick auf die eigene Rolle gehört ebenfalls dazu. Zenchef hat in Frankreich verschiedene solidarische Projekte begleitet.
Bei der Aktion Chefs Solidaires von Sidaction konnten Gastronomiebetriebe eigene Aktionen organisieren und einen Teil ihrer Einnahmen spenden. Zenchef unterstützte teilnehmende Betriebe zeitweise mit einem kostenlosen, provisionsfreien Reservierungsmodul. Die Aktion in dieser Form wurde nach 2021 nicht fortgesetzt.
Auch das Projekt Le RECHO hat Gastronomie mit gesellschaftlicher Integration verbunden. Heute arbeitet die Organisation unter anderem mit La Table du RECHO als gastronomischem Beschäftigungs- und Integrationsprojekt für Menschen mit Fluchtgeschichte. Daneben führt die Organisation weitere kulinarische und soziale Aktivitäten fort.
Beide Beispiele zeigen etwas, das für die Planung wichtiger ist als jede Erfolgsmeldung: Solidarische Gastronomie braucht ein tragfähiges wirtschaftliches Fundament. Wer ein solches Projekt aufbaut, sollte Finanzierung, Personal und operative Abläufe von Anfang an mitdenken.
Womit anfangen?
Es muss nicht gleich ein eigenes Sozialprojekt entstehen. Sinnvoller ist es, zunächst einen Bereich auszuwählen, der zum bestehenden Betrieb passt.
Der schnellste Einstieg liegt häufig bei den eigenen Überschüssen. Eine vergünstigte Abgabe am Ende des Service lässt sich relativ unkompliziert testen. Alternativ kann eine örtliche Tafel oder foodsharing-Gruppe angesprochen und geklärt werden, welche Lebensmittel regelmäßig abgegeben werden können.
Bei Ausbildungs- und Integrationsprojekten liegt der erste Schritt eher bei einem passenden Partner. Das Bellevue di Monaco, die Über den Tellerrand Gastro-Akademie oder lokale soziale Träger zeigen, dass dafür nicht zwangsläufig ein eigenes Ausbildungsprogramm aufgebaut werden muss.
Entscheidend ist in jedem Fall, die Küche und das Service-Team früh einzubeziehen. Ein Projekt, das das Team als zusätzliche Arbeit erlebt, hält keine drei Monate. Was dabei hilft, steht in unserem Beitrag darüber, worauf es bei der Teamführung ankommt. Soziales Engagement funktioniert langfristig dann am besten, wenn Zuständigkeiten, Abläufe und Ressourcen genauso klar sind wie bei jedem anderen Prozess im Restaurant.










.webp)














.webp)


.webp)